Home » Theater » Jugendensemble » Einmal ins Jenseits und zurück

6. – 14. Dezember 2003

Eine groteske Überschreitung der Grenze zwischen Leben und Tod
von Jens Würfel und Sören Pahl
Regie: Erich Gogl

Zum Stück:
Professor Dr. Dr. Schinkengriller glaubt, es gäbe nichts, was er nicht erfinden und steuern könnte, weil er sich für ein Genie hält. Er hat durch Zufall eine Substanz erfunden, mit deren Hilfe er das Leben nach dem Tode erforschen kann, indem er Versuchspersonen ins Jenseits schickt und mit Hilfe eines mitgegebenen Gegenmittels wieder zurückholt. Sein Assistent Karl-Heinz Kammerjäger landet in der Hölle, sein Putzmann Alfred aber will aus dem Himmel nicht mehr zurückkommen, weil er sich dort in einen Engel verliebt hat. Streitigkeiten zwischen Himmel und Holle führen zu einem furiosen Kampf, der nur durch ein endgültiges Machtwort der STIMME VON GANZ OBEN beendet werden kann. Alle werden in ihre Grenzen verwiesen, und das gefährliche Mittel wird durch Alfreds Schusseligkeit vernichtet, bevor der Professor die genaue Zusammensetzung ermittelt hat.

Die Mitwirkenden:
Professor Dr. Dr. Schinkengriller, Forscher – Michaela Senn
Karl-Heinz Kammerjäger, sein Assistent – Benjamin Stötter
Alfred, Putzmann bei Prof. Schinkengriller – Stefanie Delueg
Elfriede, Alfreds Frau – Karin Gschnitzer
Siegfried, der Sensenmann – Hermes Paolo Medda
Euridice, des Teufels Großmutter – Lisa Frei
Petrus, Himmelsportier – Susanne von Kempter
Dr. Bernhard Hermann, praktischer Arzt – Nicole Agostini
Alexis, ein weiblicher Engel – Eva Maria Fuchs
Engelchen – Julia Tengler
Teufelchen – Lia Volgger
Die STIMME VON GANZ OBEN – Klaus Keim
Die STIMME VON GANZ UNTEN – Klaus Keim

Bühne / Requisiten: Klaus Keim, Peter Baur, Georg Keim, Luis Niederstätter, Gerti Plattner, Michael Überbacher, Michael Haller
Licht/Ton: Erich Alpögger, Benno Hofer, Urban Larch, Moritz Mondini
Kostüme / Requisiten: Dagmar Oberhauser
Maske: Alexandra Braidotti, Annelies Fink, Barbara Hofer, Susanne Holzer, Birgit Pardeller, Evi Haller
Grafik: Simon Stötter
Öffentlichkeitsarbeit: Erich Gogl, Ludwig Grasl, Sabine Reitmeier
Regie: Erich Gogl
Gesamtleitung: Susanne Egger

Einen Kommentar hinterlassen